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Firmvorbereitung

In unserer Pfarreiengemeinschaft wird alle zwei Jahre das Sakrament der Firmung gespendet.

Im Firmgottesdienst wirst du mit „dem Heiligen Geist besiegelt“. Das bedeutet, der gute Geist Gottes soll dich in deinem Leben stärken und begleiten. 
Wie spüre ich, dass der Geist Gottes in mir wirkt? Das wollen wir mit dir zusammen auf dem Weg der Vorbereitung auf den Gottesdienst herausfinden!

Es gibt verschiedene Wege für die Vorbereitungszeit. Hier ein paar Modelle.

Dann gibt es noch ein paar Termine für alle Firmbewerber*innen gemeinsam.
Auch die musst du einplanen.

Dazu zählen eine gemeinsame Eröffnung der Firmvorbereitungszeit, besondere Gottesdienste sowie der Gang der Versöhnung. Hier nimmst du dir an einem der Tage eine Stunde Zeit für dich und für Gott. Zum Abschluss findet ein Gespräch mit einem Priester statt.
Die Vorbereitungszeit endet mit der Einstimmung und Vorbereitung auf den Firmgottesdienst.

Menschen und Zeiten ändern sich. Die Firmvorbereitung wird immer wieder daran ausgerichtet und aktualisiert.
Nach der derzeitigen Planung findet die nächste Firmung 2023 statt. Wir werden den Termin zeitnah in den Medien veröffentlichen.

Am Samstag, 26.06.2021 und am Sonntag, 27.06.2021 spendete Weihbischof Robert Brahm 44 Jugendlichen aus unserer Pfarreiengemeinschaft das Sakrament der Firmung.
 „Der Heilige Geist will, dass Du Dich immer wieder aufmachst, Schritt für Schritt immer wieder weitergehst in deinem Leben. Firmung soll ein starkes Zeichen des Lebens sein.“ sagte der Weihbischof in seiner Predigt zu den Firmbewerbern.
Die beiden Gottesdienste wurden musikalisch umrahmt von SängerInnen unserer "Jungen Chöre" unter der Leitung unserer Kirchenmusiker Thomas Altmeyer bzw. Christoph Schach.
Mehr Informationen zu den Gottesdiensten und der Predigt des Weihbischofs sind auf der Homepage des Bistums Trier im Artikel: "Der Heilige Geist – oder die große Hoffnung auf ein Happy Ende" zu lesen. ( News/der-heilige
-geist-oder-die-grosse-hoffnung-auf-ein-happy-ende/ )

Solidarität bewegt

Unter diesem Motto veranstalteten Firmlinge aus Schiffweiler, Stennweiler, Heiligenwald und Landsweiler Reden einen Solidaritätslauf am Itzenblitzer Weiher.

„Was ist denn hier los?“ fragten neugierig am späten Vormittag die Besucherinnen und Besucher am Weiher, angelockt durch die bunten Plakate und den Pavillon. Und einige entschlossen sich spontan mitzumachen oder spendeten etwas für unser Projekt.

Eine Gruppe von Firmlingen hatten alles vorbereitet: ein Projekt ausgewählt, Wege gesucht, Werbung gemacht und Spenden gesammelt bei Schiffweiler Geschäftsleuten. Kern der Aktion war es Sponsoren zu finden, die pro zurückgelegte Kilometer einen bestimmten Betrag spendeten, der dann am Sonntag durch Laufen oder Rad fahren eingelöst wurde - Oder Menschen zu bewegen sich selber für diese Aktion auf den Weg zu machen und zu spenden.

Das Ergebnis war dann wirklich für alle faszinierend. Mindestens 100 Menschen haben bei der Aktion mitgemacht und zusammen etwa 500km zurückgelegt.  1734  € wurden gespendet.

Mit dem Geld wird ein Projekt in Bolivien gefördert das jungen Menschen mit Behinderung und ihren Familien ein kleines Einkommen sichert. Sie lernen dabei aus recycelbarem Material wie Plastikflaschen oder alten Autoreifen Produkte zum Verkauf herzustellen wie Blumenampeln oder Blumentöpfe und aus Abfällen hochwertigen Kompost herzustellen. So wird die Müllmenge reduziert und ein Bewusstsein für Umweltschutz geschärft und neue Einkommensquellen erschlossen.

„Ich fand diese Aktion schön“, war immer wieder von den jungen Menschen zu hören und auf das Ergebnis dürfen sie stolz sein.

Herzlichen Dank auch an das Bolivienreferat der Bistums Trier, die Gemeinde Schiffweiler und einigen ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern, nicht zuletzt aus der katholischen Jugend Schiffweiler, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben!

Klicke auf das Bild und es öffnet sich eine Bildergalerie.

Und das ist unser Projekt für das wir Geld sammeln:

Schaffung von wirtschaftlichen Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen durch die Umwandlung von festen und organischen Abfällen.
Chuquisaca – Bolivien

 

Das Projekt soll 32 behinderten Menschen und ihren Familien zugute kommen. Durch die Umwandlung von recyceltem Material und das erlernen des Umgangs mit organischen Abfällen im Departement Chuquisaca. Aus alten Autoreifen werden Blumenampeln und ande Dekoartikel; aus Abfällen wird Kompost auf dem Gemüse und Pflanzen gedeien.